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Neues von der Burg
Beitrag vom 29.01.2026

Vom 25. bis 27. März, bot sich uns überraschend und ungeplant und damit außerhalb des regulären Jahresprogramms die Möglichkeit, einen Aquarellworkshop mit dem preisgekrönten Künstler Francesco Fontana anbieten zu können.

Francesco, der im übrigen auch für seine Acryl- und Ölmalerei bekannt ist, verwirklichte nach seinem Kunststudium in Palermo seinen Traum von einem Leben als Bohemien und begann seine künstlerische Laufbahn im Künstlerviertel von Paris, wo er seinen Lebensunterhalt mit dem Zeichnen von Touristenporträts verdiente. In den folgenden Jahren stellte er seine Kunst in Italien und Frankreich aus, und seine Gemälde befinden sich heute in zahlreichen Privatsammlungen in Europa, den USA und Asien.

Bevor Francesco sich ganz der Malerei widmete, arbeitete er als Grafikdesigner und Illustrator für internationale Kulturveranstaltungen wie Theateraufführungen, Konzerte klassischer Musik, Jazzfestivals und Auftritte von Sinfonieorchestern. Zu seinen weiteren Spezialgebieten zählen großformatige Aquarellzeichnungen für bedeutende Architekturprojekte im Nahen Osten.

Seit 2008 ist Francesco Mitbegründer und Leiter des Fare Pittura Ateliers in Mailand, wo er regelmäßig Kurse in Aquarell-, Öl- und Aktmalerei gibt. Er reist viel als Workshopleiter und Referent. Zu seinen bevorzugten Malzielen gehören die Provence, Paris, Giverny, die Normandie, Sizilien, Umbrien und Apulien. Einladungen führten ihn unter anderem nach Bali, Indonesien und in die USA – und als Krönung des Ganzen im März eben auch hier zu uns ins schöne Weserbergland nach Herstelle.

Der zentrale Schwerpunkt seiner Arbeit ist der Mensch als urbaner Anker im städtischen Raum.

Der dreitägige Workshop  wird in englischer Sprache abgehalten – Francesco spricht neben seiner Muttersprache Italienisch fließend Englisch und Französisch und tatsächlich auch etwas Deutsch. Etwaige Verständislücken erschließen sich durch die Demos oder werden im Notfall durch einen „Übersetzer“ überbrückt.

An allen drei Tagen gibt es ein warmes Mittagessen, kalte und warme Getränke sowie süße Nervennahrung runden das Ganze „kulinarisch“ ab.

Und last but not least gibt es bis zum 9. Februar einen Frühbucherrabatt!

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