
Transparenz I – am Beispiel Gummibärchen
Was haben große Wasserbilder, fein gemalte Weingläser und leckere Gummibärchen gemeinsam? Die herausfordernde Darstellung von Transparenz.
Und da Licht ohne Schatten nicht darstellbar ist, braucht Transparenz immer auch das Opake und die Deckkraft, um sichtbar zu werden.
„Sehen lernen, heißt verstehen lernen“ – auch im Kleinen und innerhalb eines Tages: Das Gummibärchen ist ein ideales Objekt, an dem wir lasierende Strahlkraft neben deckendem Weiß einsetzen und lernen können, Tiefenlicht von aufliegendem Licht zu unterscheiden. So wird das Phänomen Transparenz besonders lustvoll und eindrücklich mit Auge und Pinsel „begriffen“. Dabei begleite ich euch Schritt für Schritt durch die einzelnen Malschichten.
Je nach eigenem Stil und Tempo entstehen ein oder mehrere Kleinformate in leuchtenden Farben.
Gearbeitet wird sowohl nach Vorlagen als auch nach mitgebrachten Originalobjekten – die anschließend verzehrt werden dürfen.
Natürlich sind auch andere Weingummisorten willkommen.
Dieser Jahresendkurs eignet sich sowohl für Einsteiger*innen als auch für Fortgeschrittene und kann als Ein- oder Zweitageskurs gebucht werden.

Christine Reinckens








